Queer Bookster – der politische Mix aus Literatur und Alltag

Willkommen bei Queer Bookster!

Hier dreht sich alles um queere und feministische Bücher und Autor*innen –

und um Gender, Körper, Sex und mentale Gesundheit im Alltag.


bei queer.bookster geht es um…

Aktuelle Beiträge:

Eine Hand hält das Buchcover von Louie Läuger »Gender-Kram« vor einer Steinwand. Davor steht die Überschrift: Hilfen fürs Geschlechter-Chaos. Louie Läugers Erklär-Comic zwischen Aufklärung, Selbstreflexion und politischer Arbeit.
Buchcover von Louie Läuger »Gender-Kram« mit Beitrags-Überschrift

Hilfen fürs Geschlechter-Chaos

Eine Hand hält das Buch Kevin Junk »RE:re:AW:Liebe« vor einer Steinwand. Davor steht die Überschrift: Wie poetisch ist Grindr? Kevin Junk im Lyrik-Debüt auf der Suche nach einer Sprache für Lust und Liebe«
Beitragsbild zur Rezension von Kevin Junk »RE:re:AW:Liebe«

Wie poetisch ist Grindr?

Eine Hand hält das Buch »Denk dir die Stadt« von Lejla Kalamujić an der rechten oberen Ecke vor einer Steinand. Davor steht die Überschrift: Geschichten gegen die Unsichtbarkeit. Lejla Kalamujić neuer Erzählband »Denk dir die Stadt«.
Beitragsbild zum Artikel: Lejla Kalamujić – Geschichten gegen die Unsichtbarkeit

Geschichten gegen die Unischtbarkeit

Meistgelesene Beiträge:

Eine Hand hält das Buch »Denk dir die Stadt« von Lejla Kalamujić an der rechten oberen Ecke vor einer Steinand. Davor steht die Überschrift: Geschichten gegen die Unsichtbarkeit. Lejla Kalamujić neuer Erzählband »Denk dir die Stadt«.
Beitragsbild zum Artikel: Lejla Kalamujić – Geschichten gegen die Unsichtbarkeit

Geschichten gegen die Unsichtbarkeit

Chris vor einer Steinwand hält das Buchcover von »Parabolis Virtualis« vor dem Gesicht, so dass es halb verdeckt wird. Im Vordergrund steht der Titel des Blogartikels: »Parabolis Virtualis: Neue, Queere Lyrik. Warum wir mehr Lyrik lesen sollten«
Beitragsbild zum Artikel: »Parabolis Virtualis: Neue, Queere Lyrik. Warum wir mehr Lyrik lesen sollten«

Parabolis Virtualis: Neue, Queere Lyrik

Eine Hand hält das Buchcover von George Sand »Gabriel« vor einer Steinwand. Davor steht die Artikelüberschrift: Das Theater der Geschlechter. George Sands queer_feministischer Emanzipationsversuch.
Beitragsbild zu »Gabriel« von George Sand

Das Theater der Geschlechter


Aktuelle Veranstaltungen

Lesung & Gespräch mit Louie Läuger aus dem Buch "Gender-Kram" Neuvorstellung des Buchs "Rethinking Gender" Moderation: Chris Tischer Eine Veranstaltung der kohsie Diversity Buchhandlung @kohsie.halle in Kooperation mit der Volksbühne am Kaulenberg 📅 12.12.2022 🕢 19:30 Uhr 📍 Volksbühne am Kaulenberg Eintritt frei!

Lesung & Gespräch mit Louie Läuger aus dem Buch »Gender-Kram«

Neuvorstellung des Buchs »Rethinking Gender«
Moderation: Chris Tischer
Eine Veranstaltung der kohsie Diversity Buchhandlung in Kooperation mit der Volksbühne am Kaulenberg
📅 12.12.2022
🕢 19:30 Uhr
📍 Volksbühne am Kaulenberg, Halle (Saale)
Eintritt frei!

Weitere Infos zur Veranstaltung: https://kohsie.de/events/

Hier geht’s zur Illustrationswelt von Louie Läuger: https://www.tenderrebellions.com/


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Doch zunächst mal:

Begriff QUEER

…ist Englisch und heißt so viel wie »sonderbar«. Es wurde früher als Beleidigung für homosexuelle Menschen genutzt. Heute ist es eine stolze Selbstbezeichnung von Menschen, die nicht in heteronormativen Kategorien leben. Gleichzeitig ist es ein umbrella term (Oberbegriff) für alle vielfältigen Formen von sexuellem und romantischem Begehren (schwul, lesbisch, bi, aromantisch, asexuell, pan und und und) und Geschlechtsidentität (trans*, inter*, non-binary und und und).

Feminismus gibt es schon so lange, wie Gesellschaften Unterschiede zwischen den Geschlechtern machen. Also eigentlich schon immer. Doch wie Feminismus aussah, gegen welche Form von Unterdrückung wie, durch wen und wann gekämpft wurde, ist verschieden. Deshalb gibt es auch eher mehrere Feminismen als nur den einen Feminismus. Ziel ist es, Machtsysteme zu ändern, damit alle Menschen die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Dafür müssen alle Diskriminierungsformen und Arten der Unterdrückung einbezogen werden, nicht nur Geschlecht, sondern auch Herkunft, sozialer und ökonomischer Hintergrund, Bildung, zugeschriebene Behinderung, Alter und und und. Dieser Ansatz wird intersektionaler Feminismus genannt.

Begriff FEMINISMUS

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