Queer Bookster – der politische Mix aus Literatur und Alltag

Willkommen bei Queer Bookster!

Hier dreht sich alles um queere und feministische Bücher und Autor*innen –

und um Gender, Körper, Sex und mentale Gesundheit im Alltag.


bei queer.bookster geht es um…

Aktuelle Beiträge:

Eine Hand hält das Buch »Denk dir die Stadt« von Lejla Kalamujić an der rechten oberen Ecke vor einer Steinand. Davor steht die Überschrift: Geschichten gegen die Unsichtbarkeit. Lejla Kalamujić neuer Erzählband »Denk dir die Stadt«.
Beitragsbild zum Artikel: Lejla Kalamujić – Geschichten gegen die Unsichtbarkeit

Geschichten gegen die Unischtbarkeit

Eine Hand hält das Buchcover von Jchj V. Dussel »Aus dem schlafender Vulkan ausbrechen« vor einer Steinwand. Davor steht die Artikelüberschrift: Aus Worten, Vergangenheit und Trauma ausbrechen. Jchj V. Dussels Romandebüt über das Suchen und Befireden der eigenen Identität.
Beitragsbild zum Artikel zu Jchj V. Dussel »Aus dem schlafender Vulkan ausbrechen«

Aus Worten, Vergangenheit und Trauma ausbrechen

Eine Hand hält das Buchcover von George Sand »Gabriel« vor einer Steinwand. Davor steht die Artikelüberschrift: Das Theater der Geschlechter. George Sands queer_feministischer Emanzipationsversuch.
Beitragsbild zu »Gabriel« von George Sand

Das Theater der Geschlechter

Meistgelesene Beiträge:

Chris vor einer Steinwand hält das Buchcover von »Parabolis Virtualis« vor dem Gesicht, so dass es halb verdeckt wird. Im Vordergrund steht der Titel des Blogartikels: »Parabolis Virtualis: Neue, Queere Lyrik. Warum wir mehr Lyrik lesen sollten«
Beitragsbild zum Artikel: »Parabolis Virtualis: Neue, Queere Lyrik. Warum wir mehr Lyrik lesen sollten«

Parabolis Virtualis: Neue, Queere Lyrik

Eine Hand hält das Buch »Denk dir die Stadt« von Lejla Kalamujić an der rechten oberen Ecke vor einer Steinand. Davor steht die Überschrift: Geschichten gegen die Unsichtbarkeit. Lejla Kalamujić neuer Erzählband »Denk dir die Stadt«.
Beitragsbild zum Artikel: Lejla Kalamujić – Geschichten gegen die Unsichtbarkeit

Geschichten gegen die Unsichtbarkeit


Aktuelle Veranstaltungen

Vor einer Steinwand ist ein Polaroid, auf dem das türkisfarbene Veranstaltungsbild mit den drei Übersetzerinnen Friederike Honert, Maria Meinel und Marie Alpermann abgebildet ist. Schrifttext auf dem Bild: Übersetzungskunst live! Literaturhaus Halle, 30.09.

30.09. Hieronymustag – Internationaler Tag für Übersetzungen

Die drei Übersetzerinnen Friederike Honert, Maria Meinel und Marie Alpermann geben spannende Einblicke in ihre Arbeiten.

Special Gast ist Lejla Kalamujić, die aus Sarajevo kommt und aus ihrem neuen Erzählband »Denk dir die Stadt« (September 2022, eta-Verlag, Übersetzung von Marie Alpermann) lesen wird. Und ich freu mich ganz besonders, dass ich die Lesung von Lejla Kalamujić und Marie Alpermann moderieren darf.

Übersetzungskunst live!
30.09.22 | Literaturhaus Halle (Saale)

Alle Infos zu den Veranstaltungen HIER.


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Doch zunächst mal:

Begriff QUEER

…ist Englisch und heißt so viel wie »sonderbar«. Es wurde früher als Beleidigung für homosexuelle Menschen genutzt. Heute ist es eine stolze Selbstbezeichnung von Menschen, die nicht in heteronormativen Kategorien leben. Gleichzeitig ist es ein umbrella term (Oberbegriff) für alle vielfältigen Formen von sexuellem und romantischem Begehren (schwul, lesbisch, bi, aromantisch, asexuell, pan und und und) und Geschlechtsidentität (trans*, inter*, non-binary und und und).

Begriff FEMINISMUS

Feminismus gibt es schon so lange, wie Gesellschaften Unterschiede zwischen den Geschlechtern machen. Also eigentlich schon immer. Doch wie Feminismus aussah, gegen welche Form von Unterdrückung wie, durch wen und wann gekämpft wurde, ist verschieden. Deshalb gibt es auch eher mehrere Feminismen als nur den einen Feminismus. Ziel ist es, Machtsysteme zu ändern, damit alle Menschen die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben. Dafür müssen alle Diskriminierungsformen und Arten der Unterdrückung einbezogen werden, nicht nur Geschlecht, sondern auch Herkunft, sozialer und ökonomischer Hintergrund, Bildung, zugeschriebene Behinderung, Alter und und und. Dieser Ansatz wird intersektionaler Feminismus genannt.


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